Stand: 2.1.2021

 

Vision für eine Empathie-Partei:

 

Empathie Union Deutschland

 

 

Empathische Fürsorge ist alles.

Fürsorge für unseren Planeten Erde, Fürsorge für die Artenvielfalt, Fürsorge für die Kränksten, Kleinsten, Schwächsten und Ärmsten in unserer Gesellschaft, Fürsorge für die Wirtschaft, Fürsorge für uns selbst.

 

Ich (Olaf Jacobsen) strebe aus tiefer empathischer Fürsorge heraus die Gründung der Partei "Empathie Union Deutschland" an, um eine neue empathische und noch fürsorglichere Form der Politik in Deutschland möglich zu machen.

Dafür benötige ich zahlreiche Unterstützungen. Wer hat Interesse, ehrenamtlich mitzuwirken, finanziell mitaufzubauen, seine Verbesserungsideen zur Verfügung zu stellen oder einfach nur in Form einer Mitgliedschaft die Fürsorge der Empathie Union zu unterstützen?

Nachricht per E-Mail an: kontakt (ett) empathie-union (punkt) de

 

Die ersten Schritte in dem Prozess, Deutschland eine empathische Basis zu geben, sind:

 

 

Erste Ausführungen über den Rahmen und die Ziele der Empathie Union:

 

Wir leben als Partei vor, was wir für Deutschland umsetzen werden - und letztendlich weltweit anbieten wollen: Systeme, die sich in einer empathischen, fürsorglichen Verbindung mit ihrem Umfeld und ihrem Lebensraum glücklich und erfolgreich entwickeln.

 

Effizient und effektiv

Unser oberstes Ziel ist es, Entscheidungen in der Politik so zu gestalten, dass die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Umwelt positive Auswirkungen sehr schnell spüren und erleben. Wir wollen politische Effizienz und Effektivität wesentlich erhöhen - durch mehr Empathie und Fürsorge gegenüber allen Beteiligten.

Dazu wollen wir einen wesentlich "empathischeren Fluss" in beide Richtungen erreichen (von der Bevölkerung in die Politik / von der Politik in die Bevölkerung), so dass die "Politikverdrossenheit" ein Ende haben darf und das Engagement in die Umsetzung von Zielen aus der Bevölkerung Freude und Begeisterung auslöst. Die aktuelle Digitalisierung macht diesen Schritt möglich.

 

Anleiten

Wir übernehmen die Verantwortung des Vorreiters. Das bedeutet, dass wir nicht nur Wünsche aus der Bevölkerung umsetzen, sondern dass wir der Bevölkerung auch die Anleitung dafür anbieten, neue Lebensstrukturen im sinnvollen Zusammenspiel mit der Natur (Umwelt- und Klimaschutz) zu "proben", zu "üben", zu "trainieren". Wie meinen wir das?

Ein Beispiel: Ein großer Chor, der aus Laien besteht (keine Berufsmusiker*innen), kann ein Musikstück nicht selbstständig einüben. Er braucht eine Dirigentin/einen Dirigenten, die/der mit den Sängerinnen und Sängern probt und trainiert, bis die Harmonie hergestellt ist. Dagegen kann ein Chor aus BerufsmusikerInnen auch ohne DirigentIn proben und musizieren, weil alle Sängerinnen und Sänger bereits durch ihre langjährigen Erfahrungen den Probenablauf, das Üben, das Trainieren so verinnerlicht haben, dass jeder abwechselnd die Rolle der/des DirigentIn kurz einnehmen kann und auf diese Weise ein "demokratisches" und selbstständiges Handeln der Gruppe auf Augenhöhe möglich ist.

Es gibt viele Menschen und einige Unternehmen, die bereits ein umweltschonendes Verhalten und Leben beherrschen. Es gibt aber auch viele Menschen und Unternehmen, die noch in alten, Umwelt belastenden Gewohnheiten stecken und dort nicht so leicht herausfinden. Diesen Menschen bieten wir empathische Anleitungen und Führung "von oben" an (anbieten = ohne Verpflichtung, daran teilnehmen zu müssen).

 

Konstruktiv

Wir kritisieren nichts, sondern wir stellen stattdessen Ideen für Verbesserungen zur Verfügung.

Umgekehrt betrachten wir eine Kritik gegenüber uns selbst und unseren Zielen als "Potenzial für eine mögliche Verbesserung."

 

Empathie

Wir sind eine freundliche, einfühlsame, fürsorgliche und zielstrebige Partei. Eines unserer Ziele ist es, die bestehenden Politik- und Gesellschaftssysteme mit wesentlich mehr Empathie auszufüllen. Beispiel: Wir fühlen uns in Fehler und Schwächen anderer und von uns selbst ein, verstehen ihren Zusammenhang und lernen daraus. Wir wollen vorleben und anregen, Debatten und Klärungsprozesse vorwiegend konstruktiv und sich gegenseitig stärkend anstatt destruktiv und sich Schwächen vorwerfend zu gestalten. Dies spart Energie und gibt mehr Energie frei für schnellere Einigungsprozesse. "Profilierungsdebatten" werden überflüssig.

Wir schauen uns empathisch die bisherige Politik an, fühlen uns ein, lernen daraus, übernehmen alles, was gut und sehr gut funktioniert, und entwickeln es Schritt für Schritt in Richtung "empathische Politik" weiter.

 

ZielexpertInnen

Wir arbeiten nach dem Grundprinzip: Die Person, die ein Ziel / ein Wunsch / ein Bedürfnis / eine Vision / ein Problem hat, weiß am besten darüber Bescheid. Sie wird als die/der Zielexpert*in gewürdigt. Diejenigen, die bei der Erfüllung / Lösung mitmachen wollen, sind die Mitwirkenden, und stehen unterstützend und einfühlsam (empathisch) zur Verfügung - unverbindlich. "Unverbindlich" heißt: ohne Bindungspflichten. Jeder kann sich jederzeit aus seiner Mitwirkungs- und Unterstützungsrolle zurückziehen und erhält dafür vollstes Verständnis. (Siehe dazu auch unser Gesellschaftsspiel WWDD.)

 

Verbessern

Wir streben in allen Bereichen permanente Verbesserungen an. Dazu benötigen wir viele wirksame Ideen für Verbesserungen. Auch Zweifel, Sorgen oder Schwächen enthalten ein Potenzial, um daraus Verbesserungen und letztendlich Stärken entwickeln zu können. Deshalb wollen wir in möglichst enger empathischer Verbindung mit der deutschen Bevölkerung stehen (z. B. in digitalem Austausch), um optimal den Bedürfnissen aller Bürger*innen dienen zu können. Denn die Bürger*innen sind die Zielexpert*innen und wir in der Empathie Union sind die Mitwirkenden und unterstützen die Bevölkerung darin, ihre Ziele auf politischer Ebene und damit innerhalb der Gesellschaft zu erreichen.

 

Lösungen aus der Bevölkerung

Wir tragen die besten Lösungen aus der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Bildung, dem Familienleben, der Bevölkerung zusammen. Dabei setzen wir auf "Schwarmintelligenz", weil wir davon ausgehen, dass bereits in der Bevölkerung viele gute und beste Ideen für Lösungen vorhanden sind. Im gewissen Sinne ist jeder ein Experte. Leider erreichen die vorhandenen Lösungsideen bisher selten die Spitze der politisch Verantwortlichen, weil die Politik tendenziell "offizielle" Experten zu Rate zieht und nur wenig den Blick auf die Bevölkerung ausweitet.

 

Nur das Beste

Wir setzen für alle das Bestmögliche um. Dazu bilden wir entsprechende Gremien, die sich mit den jeweiligen Zielen auseinandersetzen, Klärungen durchführen und die Umsetzung bewirken.

Wir grenzen uns nicht von anderen Parteien ab, sondern wir suchen das Beste aus allen Parteien und aus der Gesamtbevölkerung zusammen. Was "das Beste" ist, wird innerhalb der Empatie Union in einfühlsamer (empathischer) Zusammenarbeit mit der deutschen Bevölkerung (durch z. B. digitale Umfragen / Abstimmungen) und auch mit allen anderen Parteien (innerhalb und außerhalb des Bundestages) ausgearbeitet.

Eine erste mögliche Definition könnte lauten: "Das Beste" ist das, was die meisten Menschen gleichzeitig zufrieden fühlen lässt.

Das bedeutet auch: Wir nehmen wirklich jeden mit seinen Wünschen und Bedürfnissen ernst. Auch die extremsten Ziele, die sich noch innerhalb des deutschen Rechtssystems bewegen. Wir schauen, welche ungelösten Bedürfnisse dahinter stecken und wie diese Bedürfnisse so zu befriedigen sind, dass möglichst auch entgegengesetzte Ziele dabei berücksichtigt werden. Nach dem Motto: "Alles unter einen Hut bringen."

 

Extreme integrieren

Bei der Lösung von Problemen oder dem Erreichen von Zielen arbeiten wir ab und zu mit dem Prinzip "Integration der Gegenpole". Beispiel: Ein Bürger A hat das Ziel: "Ausländer raus!" oder moderater ausgedrückt: "So viele Asylanten wie möglich abweisen". Der Gegenpol dazu lautet: "Ausländer/Asylanten sind willkommen."

Wir nehmen nun beide Extreme, schauen uns die genauen Hintergründe dieser Wünsche an und suchen nach einer Lösung, in der beide Seiten integriert sind, so dass Bürger A sich ernst genommen fühlt und sich mit der Lösung zumindest teilweise zufrieden fühlen kann - genauso wie der Bürger, der Ausländer willkommen heißt.

Der Vizepräsident von Bolivien David Choquehuanca hat diese Haltung in seiner Antrittsrede am 8.11.2020 wie folgt ausgedrückt:

"Wir werden die Übereinstimmungen von Gegensätzen fördern, um Lösungen zu finden zwischen der Rechten und der Linken, zwischen der Rebellion der Jugend und der Weisheit der Großeltern, zwischen den Grenzen der Wissenschaft und der unbeirrbaren Natur, zwischen den kreativen Minderheiten und den traditionellen Mehrheiten, zwischen den Kranken und den Gesunden, zwischen den Regierenden und den Regierten, zwischen dem Führerkult und der Gabe, anderen zu dienen.

Unsere Wahrheit ist ganz einfach: Der Condor fliegt nur, wenn sein rechter Flügel in perfektem Einklang mit seinem linken Flügel ist." Link zur QUELLE (vom 2.1.2021)

 

Kommunikation von Hindernissen

Dort, wo Lösungen oder Kompromisse scheinbar nicht möglich sind, kommunizieren wir klar, warum es aktuell nicht möglich zu sein scheint und wodran es "hängt". Wir bleiben weiterhin offen für unerwartete Lösungsmöglichkeiten, die bisher übersehen wurden und tatsächlich zu einer alle Seiten integrierenden Lösung führen.

Kurz: Entweder wir erfüllen der Bevölkerung ihre Wünsche und kommunizieren die Erfüllung auf unserer Website - oder wir kommunizieren klar auf unserer Website, warum welcher Wunsch momentan nicht erfüllbar ist oder warum er nur teilweise erfüllt wird. So kann auch weiterhin darüber reflektiert werden (siehe dazu die Wunschliste).

Jeder Wunsch wird ernst genommen und es wird öffentlich darauf reagiert, so dass alles nachvollziehbar wird. Ist der Bevölkerung klar, warum ein bestimmter Wunsch nicht erfüllbar ist, kann nun gezielt danach gesucht werden, wie entweder der Wunsch verändert werden oder wie man auf andere Weise an einer Erfüllung arbeiten kann.

 

Fürsorgliches Regeln

Wir sind politische Fürsorge. "Politik" bedeutet für uns: "Das optimale Regeln des Zusammenlebens der Menschen untereinander und mit der Natur - dienend orientiert an dem Gemeinwohl der Menschen und der Welt."

 

Transparenz

Wir handeln als Partei transparent. Dort, wo Transparenz nicht möglich ist, verweisen wir transparent auf die Verantwortlichen, die die Transparenz möglich machen könnten, oder auf die entsprechenden Regeln, die in einem Punkt Transparenz verbieten (z. B. beim Datenschutz oder bei Persönlichkeitsrechten).

Um Transparenz größtmöglich lebbar zu machen, bilden wir eine Gruppe innerhalb der Empathie Union, die sich hauptsächlich darum kümmert, Missverständnisse in der Öffentlichkeit gegenüber der Empathie Union mithilfe einer Klärungswebsite aufzuklären. Dies beginnt auf dieser Website mit der Seite Klärungen.

Die Abläufe in der Politik sollen so transparent ablaufen, dass man kaum noch Untersuchungsausschüsse benötigt.

 

Fehlerkultur

Fehler und ihre natürlichen Konsequenzen gehören als "wichtiger Lernprozess" dazu, um Ziele erfolgreich zu erreichen oder den Inhalt der Ziele zu verbessern. Selbst das Wiederholen von Fehlern und das scheinbare Nicht-Dazulernen gehören dazu und können zum Aufbau von Stärken helfen. Das erfolgreiche Utilisieren von Fehlern und fehlerhaften Situationen führt zur optimalen Entfaltung von Potenzial.

Wir haben keinen Perfektionsanspruch und keinen Anspruch, dass eine verantwortliche Person immer den kompletten Überblick hat. Aber wir haben den Anspruch, an nicht perfekten Situationen zu wachsen, zu reifen und sich immer weiter zu verbessern.

 

Erleichternde Komplexität

Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse. Ein Zusammenleben mehrer Menschen ist immer komplex, weil die unterschiedlichsten Bedürfnisse aufeinandertreffen. Komplexität ist also die logische Folge von freier Individualität. Eine "Vereinheitlichung" würde "Gleichstellung" bedeuten. Doch das wird der natürlichen Unterschiedlichkeit der Menschen nicht gerecht. Daher streben wir in keinem Bereich Vereinfachungen an, sondern Erleichterungen. Wir wollen eine "erleichternde und integrierende Komplexität" erreichen, indem wir Regelungen finden, innerhalb derer sich die Menschen mit ihrer Menschenwürde berücksichtigt fühlen und sich mit ihren persönlichen Bedürfnissen und Ansichten als dazugehörig erfahren.

 

 

Vorschlag von Olaf Jacobsen für "Basis-Regeln" in der Empathie Union

 

1. Ausgangsbasis:

Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar. Jeder gehört mit seinen Bedürfnissen und Ansichten und mit seinem religiösen Glauben gleichberechtigt dazu. Jede(r) mündige Bürger*in ist eigenverantwortlich und kümmert sich um sich selbst.

 

2. Einigung:

Zunächst einigt man sich demokratisch darauf, wie die zukünftigen Einigungsprozesse in der Empathie Union ablaufen sollen. Permanenter Verbesserungsprozess durch Lernen aus Konflikten und Fehlern und neuen Ideen.

 

3. Das Folgende ist ein erstes Angebot für zukünftige Einigungs- und Zielerreichungsprozesse:

a) Personen machen eigenverantwortlich Vorschläge für Ziele. Die Person, die ein Ziel vorschlägt, ist die/der Zielexpert*in. Sie/Er ist bereit, die Umsetzung des vorgeschlagenen Ziels zu leiten - oder die/der Zielexpert*in stellt eine Person zur Verfügung, die an ihrer/seiner Stelle die Umsetzung dieses Ziels leitet.

Definition von "leiten": Die Zielexpert*innen kommunizieren klar, was zu ihrem Ziel dazugehört und was nicht. Sie vermitteln einfühlsam, welcher Weg auf welche Weise zum Ziel gegangen werden soll und was nicht passt.

 

b) Es werden die aktuell vorhandenen Ziele und die dazugehörigen Zielexpert*innen gesammelt.

 

c) Die Ziele werden ausführlich von den jeweiligen Zielexpert*innen vor der Gesamtgruppe vorgestellt. Anschließend stellen Personen aus der Gesamtgruppe Verbesserungsideen für die Ziele zur Verfügung (eine Art "Debatte"). Danach stellen die jeweiligen Zielexpert*innen vor, wie sie diese Verbesserungsideen in ihre Zielvorstellung integrieren oder sich davon abgrenzen und dadurch ihr Ziel immer klarer gestalten.

Wer mit dem Ziel einer/eines Zielexpert*in nicht einverstanden ist, wird selbst zur/zum Zielexpert*in, kann seine eigene Zielvorstellung darstellen und der folgenden Abstimmung als Alternative zur Verfügung stellen.

 

d) Es wird über die Rangfolge / Sortierung aller vorgestellten Ziele innerhalb der Gesamtgruppe abgestimmt - z. B. durch Verhältniswahl (Reihenfolge: das Ziel mit den meisten Stimmen wird zuerst behandelt, danach die anderen) oder Mehrheitswahl (Zustimmung oder Ablehnung eines Ziels).

 

e) Es bilden sich Gruppen (Gremien), die sich für die Umsetzung eines gewählten Ziels unter der Leitung der/des Zielexpert*in zur Verfügung stellen.

 

f) Die Ziele werden von den jeweiligen Gremien erreicht oder durch aktuelle Erfahrungen verbessert und nach dieser Verbesserung erreicht. Ist dabei das ursprünglich geplante Ziel nicht vollständig erreicht worden und ist jemand damit unzufrieden, entwickelt sich daraus ein neues, nächstes Ziel mit einer/einem Zielexpert*in und man beginnt wieder bei a).

 

Konflikte oder Misserfolge werden durch unterschiedliche Ziele verursacht, die unerwartet aufeinanderstoßen. In dem Fall wird aus der Situation gelernt, die Ziele werden neu sortiert und damit wird wieder bei a) begonnen.

Sind die Ziele erreicht worden, dann werden neue Ziele angestrebt. In diesem Fall beginnt man ebenfalls wieder bei a).

 

 

Übertragung dieser Basis-Regeln auf den aktuellen Prozess
der Gründung der Empathie Union Deutschland

 

Olaf Jacobsen hat das Hauptziel, die Empathie Union Deutschland zu gründen. Dadurch ist er bezogen auf dieses Ziel der Zielexperte, denn er kennt seine Vision am besten.

Er stellt mithilfe dieser Website sein Hauptziel und die vielen Unterziele der zukünftigen Partei so ausführlich wie möglich der Bevölkerung vor. Dabei ist er offen für Verbesserungsideen, entscheidet, welche Ideen zu seiner Vision dazugehören und welche nicht, integriert die Ideen in sein Ziel oder lässt sie außen vor. Auf der Seite Klärungen erläutert er transparent, aus welchem Grund er welche Idee außen vor lässt. Dadurch arbeitet er die "Form" seines Ziels immer deutlicher heraus.

 

Die auf diese Weise ausgearbeitete Vision steht zur Verfügung, damit sich Menschen dieser Vision zur Gründung der Partei "Empathie Union Deutschland" anschließen können, wenn sie es als stimmig empfinden.

Ist die Partei gegründet, dann ist die Vision von Olaf Jacobsen erfüllt - und damit ist seine Rolle als Zielexperte in diesem Punkt beendet.

Es beginnt der Prozess innerhalb der Empathie Union, in dem alle Interessierten die Möglichkeit haben, eigene Visionen einzubringen, so dass sich die Empathie Union selbstständig in demokratischen Abstimmungsprozessen weiterentwickelt.

 

Bei der Parteigründung einigen sich die Interessierten auf die genaue Form des grundlegenden demokratischen Einigungsprozesses innerhalb der Partei und auf das erste Parteiprogramm.

Nach der Parteigründung setzt sich der Prozess von Zielfindungen, Feinabstimmungen der Ziele und Zielerreichungen fort - möglicherweise in der Form, wie sie oben aktuell als "Basis-Regeln" angeboten wird. Dabei wird das Parteiprogramm immer weiterentwickelt.

 

Bei den Landtags- und Bundestagswahlen entscheiden sich die Menschen in Deutschland, ob sie den Angeboten der Empathie Union zustimmen. Wenn ja, dann können die Menschen die Angebote der Empathie Union gezielt nutzen, indem sie ihre eigenen Ziele, Visionen, Vorstellungen und Probleme der Empathie Union nennen, damit die Empathie Union sich auf den Weg der politischen Erfüllung machen kann. Und die Menschen können die Partei unterstützen (durch Anbieten von Verbesserungsideen, durch aktive Mitwirkung oder Mitgliedschaft in dieser Partei, durch eine andere Form der Unterstützung oder letztendlich durch Wahl der Partei während einer Landtags- oder Bundestagswahl), damit letztendlich die Empatie Union die Interessen, Bedürfnisse, Visionen, Ziele, Wünsche eines möglichst breiten Bevölkerungsspektrums vertreten und umsetzen kann.

 

 

Die ersten Zielvorschläge im Einzelnen

 

Rangfolge als grobe Orientierung

Der Schutz unseres Lebensraums "Planet Erde" steht an oberster Stelle.

Erst an zweiter Stelle steht der Schutz unserer direkt betroffenen Gesundheit, wie z. B. bei einer Pandemie. Denn wenn wir uns selbst schützen, dabei aber gleichzeitig unseren Lebensraum zerstören, ist uns nicht geholfen.

An dritter Stelle folgt der Schutz unseres europäischen und deutschen Lebensraumes vor Menschen, die auf unempathische Weise unseren Lebensraum zu ihrem Lebensraum machen wollen und uns dabei gleichzeitig unsere Freiheit, unsere Werte, unsere demokratische Grundordnung, unsere Menschenrechte nehmen.

An vierter Stelle geht es um eine empathische und erfolgreiche Wirtschaft, die den Schutz unseres Lebensraumes "Erde" als auch unseres Lebensraumes "Europa" und "Deutschland" und zuletzt unseres privaten Lebensraumes (Wohnung, Haus) gewährleistet und gleichzeitig uns Menschen Erfüllung und Entfaltung bietet.

Fünftens führt eine erfolgreiche, florierende Wirtschaft dazu, dass Sozialleistungen erhöht werden können und dadurch die "Reichen" diejenigen Menschen unterstützen, die aufgrund ihres persönlichen Schicksals finanziell und gesellschaftlich benachteiligt sind. Optimal wäre, wenn Punkt vier und Punkt fünf Hand in Hand gingen und von Anfang an die Benachteiligten mitgenommen würden.

Letzten Endes können wir uns den "Luxus" leisten, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle einzuführen.

Es sei denn, wir werden durch die aktuelle Corona-Pandemie zu einer weltweiten vollständigen Neuordnung des Finanzsystems gezwungen, in welcher die Verteilung von Geld neu geregelt wird - mit der Folge, dass es allen Menschen gleich gut gehen darf. Die Folge eines solchen Wohlstands wäre möglicherweise, dass sich die Kämpfe um Macht stark reduzieren und wir uns noch gezielter um den Schutz unserer Erde kümmern können.

 

 

Problem "Klimawandel"

Wir studieren, welche Staatssysteme in der Welt den zurzeit besten Klimaschutz im Großen oder auch in kleinen Teilbereichen bereits umgesetzt haben, orientieren uns daran und setzen in Zusammenarbeit mit allen Deutschen einen zügig einsetzenden Klimaschutz um - unter der Berücksichtigung aller Interessen und mit dem Ziel, den Klimaschutz noch mehr zu beschleunigen und zu verbessern. Dabei sind wir bestrebt, Vorreiter zu werden und die für Deutschland gefundenen Lösungen und Lösungsprozesse anderen Ländern als Vorbild zur Verfügung zu stellen.

Sollten auf diesem Weg Hindernisse auftauchen, werden diese transparent kommuniziert und es wird öffentlich nach weiteren Lösungen gesucht, so dass sich jeder an der Suche beteiligen kann.

 

Problem "Einschränkende Erziehung"

Es ist mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Erziehung in den ersten Lebensjahren die grundlegenden Verhaltensmuster und Befähigungen eines Menschen prägen. Daher ist es gerade in diesen Jahren wichtig, Mitgefühl und Empathie zu fördern, um später die Offenheit für ein energievolles und konstruktives Miteinander unter Erwachsenen leben zu können.

Aufbauend auf Erkenntnissen der modernen Psychologie und dem Familiencoaching arbeiten wir ein System aus, in welchem sich Familien "sicher und geborgen" fühlen können, so dass auch in den Familien selbst ein möglichst sicherer und geborgener Rahmen für die Kinder entstehen kann.

Wir stellen Lernprogramme für junge Eltern zur Verfügung, in welchen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse über die kindliche Gehirnentwicklung und über optimale Potenzialentfaltung zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise kann Erziehung immer empathischer, kindgerecht und potenzialentfaltend gestaltet werden.

Sollten auf diesem Weg Hindernisse auftauchen, werden diese transparent kommuniziert und es wird öffentlich nach weiteren Lösungen gesucht, so dass sich jeder an der Suche beteiligen kann.

 

Problem "Einengende Bildung durch an der Wirtschaft orientierte Vorgaben"

Wir regen gezielt an und setzen um, dass alle Bildungssysteme in einen Veränderungsprozess gelangen, durch den für die Schüler*innen, Student*innen und Auszubildenden immer mehr Selbstbestimmung beim Lernen möglich wird und das Lernen gehirngerecht gestaltet wird. Als Orientierung gelten u. a. bereits existierende Schulsysteme, wie z. B. in der "Evangelischen Schule Berlin Zentrum".

Wir wollen in das deutsche Bildungsangebot Inhalte wie "Empathie", "gehirngerechtes Lernen mit Freude und Spaß", "Ursachen und Lösungen von Familienkonflikten", "Klimaschutz" aufnehmen, damit Kinder im Schulsystem die Möglichkeit haben, Zusammenhänge lernen zu können, die "grundsätzlich und unmittelbar" für das Zusammenleben von Menschen innerhalb einer Gesellschaft wichtig sind und sofort in die Praxis umgesetzt werden können: innerhalb der Schule, des Schulsystems, in der Familie, in Freizeitgruppen usw.

Wir wollen die Schulpflicht im ersten Schritt aufweichen, indem häuslicher Schulunterricht unter staatlicher Aufsicht unter bestimmten Umständen zugelassen wird, damit Eltern ihr Recht auf Pflege und Erziehung ihres Kindes nach Art. 6 Abs. 2 des Grundgesetzes frei ausüben können und damit die Familienmitglieder sich in ihrer Menschenwürde als Familie geachtet erfahren (Art. 1 Abs. 1 GG).

Beispiel Österreich: "Schulpflichtige Kinder [in Österreich] können auch an gleichwertigem Unterricht (Privatschule ohne Öffentlichkeitsrecht, häuslicher Unterricht, Privatschule, die keiner gesetzlich geregelten Schulart entspricht, im Ausland gelegene Schule) teilnehmen, sofern die Teilnahme der örtlich zuständigen Bildungsdirektion gemeldet worden ist und die Gleichwertigkeit von dieser festgestellt wurde." QUELLE (Link vom 21.12.2020)

Sollten auf diesem Weg Hindernisse auftauchen, werden diese transparent kommuniziert und es wird öffentlich nach weiteren Lösungen gesucht, so dass sich jeder an der Suche beteiligen kann.

 

Problem "Umwelt und Seele belastende Wirtschaft"

Wir finden zusammen mit Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Unternehmensberatern umweltschonende Konzepte, die sich immer mehr am Gemeinwohl der Mitarbeiter und Kunden orientieren und dadurch immer mehr Freude und Erfüllung im Berufsleben ermöglichen.

Wir erschaffen neue Jobs, die sich gezielt um Verbesserungsmaßnahmen für die Umsetzung von Umweltschutz in Unternehmen und im Alltag der deutschen Bevölkerung kümmern.

Sollten auf diesem Weg Hindernisse auftauchen, werden diese transparent kommuniziert und es wird öffentlich nach weiteren Lösungen gesucht, so dass sich jeder an der Suche beteiligen kann.

 

Anregungen aus der Bevölkerung

Es gibt eine große Zahl an Visionen und Ideen innerhalb der deutschen Bevölkerung, die im Internet, im Fernsehen und in anderen Medien veröffentlicht werden, wie man das Leben in vielen Bereichen besser und glücklicher gestalten kann. Wir wollen als Empathie Union dafür sorgen, dass diese Visionen und Ideen in der Politik Umsetzung erfahren. Wir sind das "Sprachrohr" und der "Umsetzungsmotor" dafür.

 

Anregungen aus dem Ausland

Es gibt Länder, die bestimmte Probleme bereits effektiv gelöst haben. Diese sollen als Vorbild für Deutschland dienen. Das, was im Ausland schon eine Weile erfolgreich durchgeführt wurde, kann für Deutschland leichter übernommen werden. Die Empathie Union erforscht im Ausland effektive Konzepte und führt diese in Deutschland ein.

 

Weitere Themen:

 

... und vieles mehr, was auch viele andere Parteien in ihren Programmen verfolgen.

Wie gesagt: Wir suchen uns "das Beste" aus allem zusammen.

 

 

 

(Die Website wird permanent verbessert und verfeinert.)

 

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